- Zurück
- Vor
- Know-How > Aufbau von Internetseiten > Navigation > Strukturtypen > Vernetzte Struktur
Vernetzte Struktur
(auch: Hyperlink-Struktur, Netzwerkstruktur, Netzstruktur)
In der vernetzten Struktur liegen alle verfügbaren Inhalte in einer Ebene und sind über bestimmte Parameter miteinander verknüpft. Diese können sich anhand der Eigenschaften der Inhalte automatisch ergeben oder von Redakteuren festgelegt werden.
Vernetzte Strukturen gibt es meist nur in Verbindung mit anderen Strukturformen. Sie ergänzen bestehende Informationen um die nötigen Querverbindungen. Diese auch manchmal Hypertextlinks genannten Links sind der eigentliche Mehrwert des Internets, weil man an jeder Stelle mit jeder relevanten Information verlinken kann.
Typische Anwendungen im Internet sind:
- Links im Fließtext
Links zu Inhalten, die zu diesem speziellen verlinkten Wort oder Begriff mehr Informationen bieten - Links in Teasern
Eine Spezialform sind Links in Teasern. Teaser sind z .B. Linkkästen auf Seiten, die weiterführende Informationen anbieten.
Ein Internetauftritt verwendet zur besseren Übersicht meistens nur eine der beiden Formen auf Inhaltsseiten oder kennzeichnet den Link entsprechend.
Beispiele:
Einsatz von Fließtextlinks bei
- Wikipedia
- Heise
Ergebnistyp
Die Darstellung einer vernetzten Struktur ist in einem Strukturbaum nicht möglich, ohne schnell unübersichtlich zu werden.
Hier bietet sich ein Zentraldokument an. In tabellarischer Form werden alle Seiten aufgelistet und in vorab definierten Spalten die Links angegeben.
- Zurück
- Vor
- Know-How > Aufbau von Internetseiten > Navigation > Strukturtypen > Vernetzte Struktur
Die aktuelle Version des Handbuchs für Konzeption als PDF zum downloaden.