Benamung und Versionierung
Bei der Benamung von Dokumenten gibt es keine allgemeine Logik.
Es gibt jedoch Rahmenbedingungen, die eine Benamung erfüllen kann.
Dabei sollte erkennbar sein
- um welche Art von Dokumenttyp (z. B. Präsentation, Konzept, Strukturbaum)
- für welchen Kunden
- für welches Projekt
- mit welchem Stand bzw. welcher Version
es sich handelt.
Alternativ können alle Informationen auch anhand einer Ordner- bzw. Ablagestruktur dargestellt werden.
Gehen Sie allerdings davon aus, dass eine Datei alleine irgendwo auftauchen kann, zum Beispiel als Anhang in einer E-Mail oder auf dem Desktop. Dann ist es elementar, aus ihrem Namen so viel als möglich erfahren zu können.
Besonders wichtig wird dies, wenn mehrere Teammitglieder mit einem Dokument arbeiten. Daher haben die meisten Agenturen Nomenklatursysteme für die Benamung festgelegt.
Wenn Dokumente in einem Explorer-Verzeichnis abgelegt und per Link gefunden werden sollen, kann es von Vorteil sein Leerstellen zu vermeiden. (Der ganze Pfad inklusive Dokumentname sollte nicht länger als 256 Zeichen sein.)
Die Versionierung kann per Software gelöst werden, per Ordnerstruktur oder mit dem Erstellen einer neuen Kopie zu jeder neuen Version.
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