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Einschränkungen
Es gibt für das Webtracking eine Fülle von Parametern, die explizite Aussagen anhand der Daten verhindern. Einige häufige Beispiele möchten wir kurz beschreiben.
Verständnis
Ein Log-File oder auch ein Webbug dokumentiert nur den Aufruf eines Dokuments. Ob der Nutzer es wirklich genau betrachtet/gelesen bzw. den Inhalt verstanden hat, dokumentiert es nicht!
Monitorgröße/Browserfenster
Der Besucher einer Seite hat einen zu kleinen Monitor oder ein zu kleines Browserfenster geöffnet, um den kompletten Inhalt zu sehen. Folglich kann man schlecht von einer Page Impression sprechen.
Lokale Einstellungen
Es gibt eine Fülle lokaler Einstellungen, mit denen man dem Besucher einer Seite das Tracking erschweren kann.
Am Browser kann man u. a. einstellen:
- Den Empfang von Cookies verbieten.
- Die Anzeige von Bilddateien deaktivieren.
- Zusatzprogramme können Webbugs behindern.
Beispiel:
Webwasher bei Secure Computing
http://www.webwasher.com
Caching
In jedem Browser können Seiten, die Sie besucht haben, in einem Cache-Speicher abgelegt werden. Rufen Sie jetzt erneut die gleiche Seite auf, vergleicht der Browser die beiden Versionen und verwendet evtl. die bereits auf Ihrem Rechner gespeicherte Seite.
Wenn Sie aus einem Firmennetzwerk online gehen, kann der Proxy-Server Seiten, die Ihre Kollegen schon aufgerufen haben, im Cache vorhalten.
Dynamische IP-Adressen
IP-Adressen, also Ihre Absenderadresse, werden vom Provider neu vergeben. Daher kann man keine eindeutigen Visitors identifizieren.
Für die meisten Einschränkungen gibt es Ansätze, wie man diese umgehen kann. Das erfordert allerdings einen bestimmten technischen Aufwand, den nicht jeder bereit ist zu zahlen.
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Die aktuelle Version des Handbuchs für Konzeption als PDF zum downloaden.