Wildgänse gegen Google

Jetzt haben wir sie am Wickel und schlagen zurück:
Wildgansßber einer Landkarte (natürlich: Google Maps) fliegt wahlweise ein Bomber, eine Regenwolke, ein Heißluftballon oder ein Schwarm Wildgänse… also irgendwas, das fliegt und was verlieren kann.
Irgendwann darf man dann die Bomben entladen, den Regen starten, den Sandsack aus dem Heißluftballon fallen lassen oder die Wildgänse eben – naja ihr wisst schon – und wo die Bombe, der Regen, der Sandsack, die Wildganskacka landet, wird automatisch eine Mail an Google Street View (streetview-deutschland@google.com) erzeugt, die das besagte Haus aus dem Verzeichnis löscht. Können die doch nie kontrollieren… hrchhrch. Man könnte ja noch jeweils einen gmail-account anlegen…..

Eine Antwort zu „Wildgänse gegen Google”

  1. dolce sagt:

    Sollte man nicht echte Wildgänse, Hei�luftballons und Bomber mit GPS Sendern versehen und das Fallenlassen mit Geokoordinaten versehen? Ich finde ja das hätte mehr Stil. Blöd nur, weil ja die Bomben alles kaputt machen und Google dann neue Bilder zu Schwärzen aufnehmen müsste, oder so!

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