Wunderbare Weihnachten und einen großartigen Rutsch!

23.12.2011, von Günter

Sodala, das wars für dieses Jahr. Jetzt geht alle brav zurück auf eure Farmen und Hühnerhöfe, wo ihr her kommt und schart eure Lieben um euch. So wie der Johnny das auch immer macht. Alles Gute und bis nächstes Jahr.

 

Link zum Video

Der Garageband-Song Contest hat (tatsächlich) einen Gewinner!

21.12.2011, von Günter

Womit ihr alle und ganz besonders ich nie gerechnet habt: Es gibt tatsächlich Menschen, die Garageband nutzen.
Muss ich mal wieder runter kommen, von dem hohen Pferd auf dem ich so gern reite, in den Sonnenuntergang.

Mein lieber Freund Alberto aus Santa Rosa, CA hat tatsächlich nachts einen Song aufgenommen. Hier auf dem Bild mit seinem iPad zu sehen (jaja, ich hab den Unterschied schon gecheckt aber er hatte eben nur das dabei) Und ich sage es gleich wie es ist: Er ist großartig und man kann es hören. Hier:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Darum hat er jetzt auch gewonnen, den ersten (und letzten) 3680-Garageband Song Contest.

Eine Nachmeldung: AXA.ch ist auch (schon lange) online

19.12.2011, von Günter

Und noch eine Seite ist online gegangen. Eigentlich schon vor ein paar Wochen und ich durfte schon die Launchfete vor Ort genießen aber jetzt auch nochmal kurz drüber berichtet: Und zwar geht es um den Internetauftritt der Schweizer AXA, eine Seite die mich mit besonderem Mutterstolz erfüllt, da ich alleine und ohne Agentur, nur mit dem Jo (Wickert) als Designpabst an meiner Seite, Strategie und Grobkonzept gemacht habe. Das war ein extrem schlankes und arbeitsaufwändiges Modell aber es hat enorme Laune gemacht. Die AXA hat es wirklich geschafft, sowohl konzeptionell als auch grafisch einen richtigrichtig großen Schritt nach vorne zu machen, wie ich das bis jetzt noch nicht so oft mitgekriegt habe.(Und das sage ich nicht, weil ich es gemacht habe, sondern weil es wirklich so ist (und weil ich es gemacht habe). Jeder der mag kann sich selber davon überzeugen.)

Zum Vergleich: Alte Seite | neue Seite.

Und jetzt drück ich Boris und Aisha und Sandra und Johannes und allen anderen ordentlich die Däumchen, dass es so weiter geht. Was fehlt: ein Schieberegler.

BMW.at geht online

15.12.2011, von Günter

Kaum habe ich (und noch 180 andere) über ein Jahr dran geschraubt, schon geht sie online: die BMW.at. Ja da mag man sagen, “Österreich” und sonst nix???Aaaber an dem Projekt war so ziemlich alles anders, insbesondere für BMW. Erstens: es wurde mit Scrum umgesetzt, was wahrscheinlich der einzige Grund ist, warum es nach einem Jahr schon etwas gibt (ketzterisch gesprochen) und – zweitens – es wurde ein Master erstellt. Diese Seite kann nun so wie sie ist auf sämtliche Märkte adaptiert werden.

Und ich werde mich auch das nächste Mal etwas zurück halten, wenn ich sonst gerne mal gesagt habe: “Branchen-Know-How, pah, was für Anfänger!” Weil so ein Autokonzern hat mal seine ganz eigenen Regeln. Da kannste echt was lernen. Und damit meine ich nicht nur Vokabular wie Fahrerlebnisschalter.

Ich wünsch denen alles Gute, dass das klappt mit den weiteren Märkten. Weil da sind noch einige Challenges (wie man so schön sagt).

Güldene Regeln der Konzeption #3 – Special: Grafiker

05.12.2011, von Günter

Heute widmen wir uns bei den güldenen Regeln der Konzeption mal einer total bekannten aber doch weitgehenden unerforschten Spezies, den Grafikern.

7. Grafiker sind sensibler für Gerüche, Luftzug oder Kälte. Das mit dem Schal um den Hals ist keine Affektiertheit. Die brauchen den wirklich. Nimm daher ein bisschen Rücksicht wenn dir Anfang Dezember nach einer Volllüftung ist.

8. Die Schreibtische von Grafikern sind eigentlich immer besser aufgeräumt als dein Tisch.

9. Grafiker kannst du mit nichts an deinem Android-Handy nicht beeindrucken. Die heilige Firma hat nämlich ein viel tolleres rausgebracht.

Erster (und letzter) 3680-GarageBand Contest

01.12.2011, von Günter

Ich habe einen sehr netten Kollegen. Nennen wir ihn mal Anton. Dem erzählte ich kürzlich von meinem Garageband-Dilemma. Und das geht so: Sämtliche meiner iPhone-Freunde zeigen mir irgendwann die App GarageBand. “Kuck mal wie viele Amps! Und die Orgeln und eine Gitarre. Da kannst du richtig so spielen, weisst schon. Und ein richtiges Schlagzeug. Hier, hör mal. Bing, Bumm, Tscheng. Und das krassetste: das nimmt 8-Spuren auf. Also richtige Songs. Für dich als Musiker…”

Ganz davon abgesehen, dass Garage Band auf einem iPad oder dem Mac sicher ne dufte Sache sein mag, wenn man eine realistische Chance hat eine Trommel, Taste, Saite auch zu treffen, gibt es niemanden unter eben jenen Freunden, der mal wirklich was damit gemacht hat (wie Antons These nach mit 78% aller Apps).

Und daher rufe ich jetzt zum ersten Garage Band Song Contest auf. Wer es wirklich schafft mir ein eigenes, mit Garage Band auf dem iPhone erstelltes Lied zu schicken mit zwei Strophen und zwei Refrains und vielleicht einem kleinen Tonartwechsel, weil das einem Schlager immer gut tut, kriegt von mir ein Fachbuch meiner Wahl. (Einsendeschluss: 19.12., an g at 3680.de) Trost spende ich, wer jemanden kennt, der was damit gemacht hat und mir von dem ein Lied schickt.

Anton (selbst kein Smartphonebesitzer) meinte dazu übrigens nur: “Wischen ist das neue wichsen.” Vielleicht ein guter Titel für das Lied.

Von Homer zu Janis zur RIAA und zurück zu Janis

28.11.2011, von Günter

Ich sitze gemütlich an Staffel 21, Episodennr. 459 der Simpsons und Chief Wiggum und Homer werden gerettet, weil Chief Wiggum gefesselt mit der Zunge aus dem Kofferraum der Mafiosis heraus den CD-Wechsler manipuliert, so dass die Mafiosis weich werden und den Kofferraumdeckel öffen. Na undsoweiter undsoweiter. Dabei lief ein wunderschönes Lied.

Nach kurzem Googlen landete ich bei Janis Ian. Der Song hieß “At seventeen”. Und bei der Suche nach dem richtigen Album mit diesem Song kuckte ich bei ihrem Wikipedia-Eintrag vorbei. Diese Dame hatte nach diversen schlechten Erfahrungen mit der Musikindustrie ein eigenes Label (Rude Girl Records) gegründet. Aber neben dem wirklich umfangreichen Backkatalog der guten Frau ist eines besonders interessant: ein Artikel, der im Mai 2002 im Performing Songwriter Magazine veröffentlicht wurde mit dem Titel “The internet debacle – an alternative view“. Ein Artikel und eine Meinung, welche besonders daher interessant ist, dass er von einer Künstlerin geäussert wurde, die damit mehr macht als nur simple Wiedergabe dessen, was ihnen Plattenfirmen und Lobbyisten vorkauen. Downloader = nicht böse. Sehr, sehr lesenswert.

Sag noch einer, dass es nichts bringt Comics zu glotzen. Ein Hoch auf die Simpsons. Und hier der wunderwunderschöne Song (Jaja, ein Romantiker ich bin):

Link zum Video

Se fjutscha! 3680 auf Facebook! (Likebutton links) und diverses mehr

02.11.2011, von Günter

Also diese Future ist ja schon ein bisserl her. Aber um es mit einer Projektleiterin aus einem ehemaligen Projekt zu sagen “I geh do ned hi, zu dem Spacebook. Oder wie des heisst. Des setzt sich ned durch.” Tja und da war ich schwer verunsichert. Jahrelang. Ihre Kompetenz und sachkundige Analyse überzeugte mich. Und so gehts einem dann. Und jetzt gibts einen Like-Button.Eigentlich schon dreist 2011 einen ganzen Post zu schreiben über den Einbau eines Likebuttons. Aber jetzt bin ich irgendwie gerade im Rausch.

Habe ich eigentlich schon erzählt, dass ich gerade das ganze Handbuch neu schreibe? Es gibt halt wirklich Teile, die weit über 5 Jahre alt sind und genau so präzise, aktuell und umfassend sind sie auch. Tjaja.

Dann gibt es noch eine neue Niels Frevert-Platte. Kann ich nur empfehlen. Niels Frevert, immer gut. Aktuelles Video mit dem großartigen Titel “Ich würde dir helfen eine Leiche zu verscharren wenns nicht meine ist.

Güldene Regeln der Konzeption #2

02.11.2011, von Günter

Das Wesen eines Naturgesetztes oder einer Regel ist es ja einfach mal zu gelten. Da kann man sich dann nur drüber hinweg setzen wenn man Überlichtgeschwindigkeit schafft. Like a rocket man.

Hier also die nächsten drei güldenen Regeln:

4. Die Steigerung von final ist finalfinal. Wenn das überschritten ist gibt es nur noch “final” (in Anführungsstrichen).

5. Versionsnummern von Dokumenten sind entweder 0.1, 0.5, 0.6 oder 0.9. Dann geht es weiter mit 1.0, 1.1, 1.2, 2.0 und danach ist Schluss.

6. In der Konzeption werden die Dokumente anders abgelegt und benamt als in der Grafik und in der Projektleitung.

 

Hier gehts zu #1.

Der Mensch lebt ja nicht von Konzeption alleine (sondern auch von: Kapelle Koralle)

25.10.2011, von Günter

Liebe Freunde der seichten Unterhaltung (weil aus welchem anderen Grund wäret ihr  sonst hier),

hier bei 3680 gibt es nicht nur ein duftes Handbuch, spritzige Blogbeiträge sondern auch eine Platte zu annoncieren, die ich zusammen mit meiner Band Kapelle Koralle aufgenommen habe. Es dreht sich dabei natürlich alles um Liebe. Um das Kommen und Gehen und in Luft auflösen selbiger und das Ganze in ein folkiges Gewand gepackt. Das Cover wurde wieder (wie schon bei der ersten Platte) von der großartigen Barbara gemalt und so gibt es schöne Musik in schöner Verpackung. Dank Vertrieb gibt es uns sogar bei Amazon. Flo hat ja bereits zugeschlagen und jeder der jetzt neugierig geworden ist kann hier mal rein hören bzw. zuschlagen und koofen oder unser Facebook-Freund werden und bei den demnächst anstehenden Konzerten vorbei kucken.

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit!